*** Die Kommentarfunktion für Beiträge wurde freigeschaltet. ---   Das AKWA Journal ist seit dem 15. Oktober 2025 auch unter der Adresse wildwester.de zugänglich.  Die bisherigen Adressen bleiben aktiv. - Der NEWSLETTER wurde eingestellt.  ***

Dienstag, 3. Februar 2026

LOBO13: Stirb Amigo beim Tequila (Löchel)

LOBO 13 

Stirb Amigo, beim Tequila
von Clay Hunter (Karl Wasser)





Als Lobo Gates nach einem langen Ritt La Frontera erreicht und im Mietstall der Ortschaft sein Pferd unterstellen will, wird er dort von Marshal Hunter Cane verhaftet, da er angeblich den Territoriums-Richter Sir Williard Lowery ermordet haben soll.

Noch am selben Nachmittag findet die Gerichtsverhandlung statt, in der Lobo des Mordes angeklagt wird.

Die Verhandlung führt Samuel Galloway, der eher wie ein Trunkenbold, als wie ein Richter aussieht, im Verlauf der Verhandlung wird Lobo nach der Falschaussage des Marshals für schuldig befunden und zum Tode durch den Strang verurteilt. Die Hinrichtung soll im Morgengrauen stattfinden.

Am Abend wird Cane redselig. Und so erfährt Lobo, dass der Territoriums-Richter Sir Williard Lowery Beweismaterial gegen den Silberminen-King Ricardo Montalban gesammelt hat, um dessen Machenschaften aufzudecken. Aus diesem Grund wurde der Richter ermordet.

Da Cane annimmt, dass Lobo von dem Banditenanführer Whip Elliott geschickt wurde, um Ricardo Montalban auszuschalten, macht er Gates ein Angebot.

Er soll die Seiten wechseln und ihm alles erzählen, was er über Whip Elliott weiß. Lobo geht zum Schein darauf ein, obwohl er weiß, dass der Marshal ihn linken will.

Kurze Zeit taucht eine Frau namens Loretta vor dem Marshal-Office auf, die Cane täuscht und ihn ablenken kann, so dass der Bandit Sado Santilla den Marshal töten und Lobo befreien kann.

Nach zwei Tagen ihrer Flucht aus La Frontera erreichen Lobo, Sado Santilla und Loretta die San-Jorge-Bergen, wo sich das Versteck von Whip Elliott und seiner Bande befindet, ein verlassenes Bergdorf der Indios.

Doch im Versteck der Bande angekommen, werden sie nicht so freundlich aufgenommen, wie es sich Sado Santilla eigentlich vorgestellt hatte…



Mit „STIRB, AMIGO, BEIM TEQUILA“ präsentiert der Autor KARL WASSER einen unterhaltsamen Western-Roman, dessen Geschichte aber insgesamt nichts Neues zu bieten hat,

Dafür sorgen allerdings einige überraschende Wendungen während der Handlung des Romans sowie einige interessante Charaktere (wie Loretta, Sado Santilla und Whip Elliott) für einige Abwechslung im Western-Szenario, so dass bis zum Ende keine Langeweile aufkommt. 

© by Ingo Löchel


Diese Artikelserie stellt die alten Ausgaben des Erich Pabel Verlags aus Rastatt vor. - Mehr von Ingo ist im BLACK STONE MAGAZINE (extern) zu Lesen.-KJR-