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Montag, 16. Februar 2026

STORY: Walter Sewards Ende (Sander)


Walter Sewards Ende
Frank Sander


Romanauszug "Walter Sewards Ende" (neuer Titel) - aus: Frank Sander - Niemand traut Lanky. Originalroman. . [1938], Kapitel 1, pp 5-15

Frank Sander hat meines Wissens keine Short Stories geschrieben, die vor dem Hintergrund der Geschichte des amerikanischen Westens spielen. Dafür entstanden in den 1930er Jahren aber zahlreiche 'Wildwester' oder Abenteuerromane, die ihn damals wohl zum wichtigsten deutschen Autor solcher unterhaltender Spannungsromane machten, die ihr Publikum über den Buchhandel aber auch in kommerziellen Leihbüchereien fanden. Er hatte - wie ich vor Jahren einmal festhielt - "seinen Zane Grey gut gelesen", seine Texte waren zumeist spannend und die Handlung konnte durchaus ihre Leser fesseln, seine Northern sowie die fünfbändige Romanfolge Gemeucheltes Volk verdienen eine besondere Erwähnung.
Der Autor hieß eigentlich Otto Neitsch und wurde am 27. September 1892 in Eckernförde geboren, er verstarb im August 1941 in Berlin. Zwischen 1933 und 1940 erschienen zahlreiche Bücher, fast immer als Leihbücher, die oft in den frühen 1950er Jahren neu aufgelegt wurden. erst spät kamen ein paar (gekürzte) Romanhefte hinzu. Zumeist verwandte er das Pseudonym Frank Sander (teils auch Fritz Sander), zudem nutzte er für seine Seeabenteuerromane als weiteres Pseudonym Christian Ludwig Neitsch (von der DNB irrigerweise als Realname bezeichnet). 
Unser Textauszug stammt aus dem [1938] im Henry Burmester Verlag, Bremen - Leipzig - Wien innerhalb von Burmester's Abenteuer-Serie (Verlags-Nr. 213) veröffentlichten Roman Niemand traut Lanky und umfasst das erste Kapitel, wobei eine actionreiche Handlung im Zentrum steht..

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Für die Einleitung © by Karl Jürgen Roth

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