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Dienstag, 24. März 2026

LOBO17: Stadt der toten Frauen (Löchel)

LOBO 17

Stadt der toten Frauen
von Jim Elliott (Bodo Baumann)





Während eines Pokerspiels im Saloon von Shenogan, das er schon für gewonnen hält, wird Lobo Gates von einen seiner Mitspieler übers Ohr gehauen. 
Denn der Mann entpuppt sich als Falschspieler, der mit zwei Männern am Tisch zusammenarbeitet. Als sie ihre Waffen ziehen wollten, schaltet Lobo seine Gegner aus.
Doch dann merkt er, dass sie nicht die einzigen Männer sind, die mit dem Falschspieler zusammenarbeiten. Denn zwei weitere Männer, die an der Bühne stehen, eröffnen das Feuer auf Lobo.
Nachdem Gates vier Männer erschossen hat, macht ihm keiner mehr den Poker-Gewinn am Tisch streitig. Kurze Zeit später taucht auch endlich Sheriff Ted Logan mit zwei Deputies auf, der die Toten als Mitglieder der Morrison-Bande identifiziert.
Als er nach der Schießerei in sein Hotel zurückkehrt, taucht plötzlich eine Frau namens Sheila in seinem Zimmer auf, die Lobo Gates um Hilfe bittet.
Er soll sie vor einem Mann namens Bud Splinter beschützen, der glaubt, dass Sheila ihn beim Sheriff verpfiffen hat, nachdem er nach einem Bankraub verhaftet und dafür zwei Jahre ins Gefängnis kam. Sheila hat Angst vor Bud, der in Shenogan aufgetaucht ist, um sie zu suchen.
Am nächsten Tag wird Lobo von einem Mann namens Frank Lahamy angesprochen, der ihn zu einem Drink einlädt. 
Im Saloon trifft er auf den angetrunkenen Bud Splinter. Es kommt zu Zweikampf mit dem Mann, den Lobo für sich entscheiden kann.
Doch nachdem er Splinter besiegt hat, kommt er vom Regen in die Traufe. Denn der Sheriff verhaftet ihn wegen Ehebruchs, da Sheila immer noch mit Bud Splinter verheiratet ist, was ihm die Frau verschwiegen hat…

Mit dem Roman „STADT DER TOTEN FRAUEN“ gibt der Autor BODO BAUMANN unter dem Pseudonym JIM ELLIOT sein „LOBO“-Debüt.

Der Westernroman ist von Baumann zwar unterhaltsam geschrieben, birgt aber leider keine großen Überraschungen.

Zudem flacht die Handlung nach dem Szenario in der Stadt Shenogan erheblich ab, so dass sich „STADT DER TOTEN FRAUEN“ danach zu einem gerade mal durchschnittlichen Westernroman mit den üblichen Zutaten entwickelt.
© by Ingo Löchel

Diese Artikelserie stellt die alten Ausgaben des Erich Pabel Verlags aus Rastatt vor. - Mehr von Ingo ist im BLACK STONE MAGAZINE (extern) zu lesen, welches vor ein paar Tagen sein 'Fünfjähriges' Jubiläum feiern konnte.-KJR-

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