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Samstag, 11. Juli 2026

PLASTIKFIGUREN/TOYSOLDIERS: Strelets & Waterloo 1815

Modelle : Strelets & Waterloo 1815

Drei Modellbausätze der Firmen Strelets und Waterloo 1815, die Figuren wiedergeben, die aus dem Bereich des amerikanischen Westens stammen.


Zurück ins 18. Jahrhundert führt Waterloo 1815 mir Roger's Rangers (Bestell-Nr. AP 035). Die dieser paramilitärischen Einheit zugehörigen Figürchen werden in den charakteristischen - nicht historischen - schicken grünen Hollywood-Uniformen präsentiert, wie sie aus dem bekannten Spencer Tracy-Film Northwest Passage (nach dem Roman von Kenneth Roberts) bekannt sind.

Viel weiter im Süden der Vereinigten Staaten und Jahrzehnte später agierten die Vorbilder der beiden Bausätze von Strelets. Die Texas Rangers, Zunächst eine Freiwilligen-Truppe entstand während der texanischen Unabhängigkeitskämpfe gegen Mexiko; sie wurde dann später vorwiegend gegen maraudierende Indianer und Verbrecher eingesetzt. Zahllose Erzählungen, Filme und Romane (z. B. auch von Alfred Wallon) berichten von den Taten und Erlebnissen ihrer Mitglieder. Texas Rangers 2 (Bestell-Nr. M168) zeigt einige passende kleine Figuren, die durchaus auch als Cowboys in Dioramen Verwendung finden könnten.

Damit sie ohne Gegner bleiben, hat Strelets mit Comanche Warriors (Bestell-Nr. M 167) ihnen gleich die passende Feinde hinzugesellt. In literarischer Form hat Lucia St. Clair Robson 1982 mit Ride the Wind (dt. Wer dem Wind folgt) eine Captivity Story bei den Comanchen in sehr ansprechender Form gestaltet. Es hat mich besonders gefreut, dass Lucia Robson meine deutsche Taschenbuchausgabe des Buches während eines Deutschlandbesuchs vor etlichen Jahren signiert hat.




© by Karl Jürgen Roth

Freitag, 10. Juli 2026

VEIT : Das Tor der Rätsel

Die Abenteurer - Band 9

Die Abenteurer - Band 9

Das Tor der Rätsel

von Marten Veit

Nachdem Jack Warden mit dem Goldkopf geflohen ist,  können sich Gudrun Heber und Tom Ericson von ihren Fesseln befreien. Den beiden Abenteurern bleibt nach der Flucht von Warden nur noch das Pergament, dass Tom im goldenen Kopf gefunden hat.

Zudem sind sie auf eine verwitterte Stele gestoßen auf der Ericson in lateinischen Schriftzeichen die Worte „TEXPLANTLACA“, „GERARD DE VILLERS“  und „LAPSIT EXILLIS entziffern kann, die auf den Orden der Tempelritter hinweisen.

Aus dem Pergament kann Tom die Hinweise "wisse, dass sich das Tor nach Atlantis in einem Berg unter den Blicken des Bruders befindet" und "das Orakel kennt die Lage des Schlüssels“ entschlüsseln.

Zudem finden die beiden Wissenschaftler heraus, dass der Kopf eine verkleinerte Kopie eines Standbildes in Tiahuanacu ist.

Die beiden Abenteurer fackeln nicht lange und begeben sich dorthin, wo sie in Blickrichtung des Standbildes einen Zugang zum Berg entdecken, in dem in einer Höhle verborgen, sich ein uraltes Steintor befindet, was Tom und Gudrun jedoch ohne ‚Schlüssel‘ nicht öffnen können.

Als die Anthropologin Vertiefungen im Fels entdeckt, ist der Wissenschaftlerin klar, dass der Goldkopf, in drei Teile zerlegt werden kann, um als Schlüssel zu dienen, womit das Steintor zu öffnen ist.

Unterdessen dringen die 'Männer in Schwarz‘ im Auftrag des Geistwesens  Cahuna in Kars Pyramide ein, wo es ihnen gelingt die Anlage zur "Zeitlosen Ortsversetzung" zu beschädigen.

Einer der ‚Männer in Schwarz‘ stößt dabei auf die goldene Sichel, nimmt sie an sich und setzt sich danach von seinen Kameraden ab ... 

Titelbild: L. M. Roca

Innenillustrationen: Thorsten 'Melvin' Wilkens

Besonderheiten: Mythen, Fakten und Legenden, Teil 9: Die Stadt der schweigenden Steine

 

Mit dem Roman "DAS TOR DER RÄTSEL" von MARTIN VEIT wird der Grundstein für den weiteren Verlauf der Serie "DIE ABENTEURER"  gelegt.

Denn zum einen treffen Gudrun und Tom auf Hinweise auf das Wirken der Tempelritter in Süd- und Mittelamerika, die in der Serie noch eine wichtige Rolle spielen werden, zum anderen entdecken die beiden Abenteurer Hinweise auf Atlantis und auf das Orakel von Delphi. Alles in allem ein spannender und unterhaltsamer Roman aus der Feder des Autors Marten Veit.

© by Ingo Löchel


In allgemein gehaltener Form habe ich die Serie DIE ABENTEURER hier im März 2026 vorgestellt. Es freut mich besonders, dass Ingo Löchel sich jetzt dazu bereit erklärt hat, uns Einzelhefte in seinen Beiträgen näher zu bringen. -KJR-
© by Ingo Löchel

Donnerstag, 9. Juli 2026

Abenteuer-Comic : ROBIN HOOD

Comic : Robin Hood


Robin Hood
war eine Abenteuer-Comicserie, die ab Oktober 1964 mit zehn Ausgaben (in vierzehntäglichem Turnus) im Walter Lehning Verlag in Hannover veröffentlicht wurde. Die Hefte hatten farbenfrohe, hübsche Titelbilder von Sep E. Scott oder anderen Illustratoren und waren im Inneren in schwarzweiss gedruckt. Die Innenzeichnungen stammten von verschiedenen Zeichnern. Die Hefte wurden damals zum Stückpreis von 60 Pfennig an Kiosken angeboten.

Robin Hood, eine Figur aus den englischen Legenden, wurde spätestens seit der bunten, actionreichen Errol Flynn-Verfilmung THE ADVENTURES OF ROBIN HOOD zu einem mythischen Helden in der populären Imagination. Neben - auch schon zuvor beliebten Buchausgaben (z. B. von Howard Pyle) - wurde der Markt mit weiteren Filmen, TV-Serien oder Comicfassungen geflutet.

Dazu gehörte 1964/65 auch die zehnbändige deutsche Lehning-Fassung, die auf englischen Ausgaben der Thriller Picture Library beruhten. 

[siehe auch: GCD https://www.comics.org/series/64885/]






















Innenillustrationen aus Nr. 3






TRIVIA: Wieso tritt Robin Hood auf den Titelbildern der Comics als "Rotkäppchen" auf? - Errol Flynn trug im Film immer ein grünes Mützchen.


© by Karl Jürgen Roth

Mittwoch, 8. Juli 2026

Abenteuer-Comic : BRIK

Comic : BRIK. Pirat der sieben Meere

Ab 1962 durfte ich die Volksschule in unserem Dorf besuchen. Ab 1962 veröffentlichte der Walter Lehning Verlag aus Hannover die Comicserie BRIK. Pirat der sieben Meere in 52 Ausgaben, die bis 1964 erschienen.

Die spannenden, oft vor exotischem Hintergrund spielenden Abenteuergeschichten mit ihren farbenprächtigen Titelbildern erregten, als ich sie an den Aushängen der beiden Kioske unserer benachbarten Kleinstadt entdeckte, natürlich meine Aufmerksamkeit. Es galt nun meine Mutter zu überzeugen, mir ein paar Groschen für das Heftchen zu geben. - Dies gelang, und bald konnte ich zu Hause eintauchen ins Abenteuer mit Brik und seinen Gefährten. Zwar waren die Zeichnungen im Heftinneren in schwarzweiß, aber das hat mich kaum gestört, die Texte waren ziemlich knapp und auch das kam mir entgegen, da meine Lesefähigkeit als Schüler im ersten Schuljahr noch nicht so ausgeprägt war.

Bei BRIK. Pirat der sieben Meere handelt es sich um eine Abenteuer-Comicserie mit 52 Ausgaben im Format von 15 x 21 cm, die Einzelhefte hatten einen Umfang von 64 bis 68 Seiten und wurden damals für 75 Pfennig verkauft. Nach der Lehning-Veröffentlichung druckte der Norbert Hethke Verlag die Reihe zwischen 2003 und 2007 nach. In den frühen deutschen Ausgaben finden sich zudem Episoden der Serie Jim der Cowboy. Die Brik-Originalausgaben kamen aus Frankreich, die deutschen Ausgaben wurden gekürzt und stark bearbeitet.  Zur französischen Ausgabe:

"Brik war eine Zeitschrift des Verlags Aventures & Voyages.
217 Ausgaben von April 1958 bis April 1987. Format 13 x 18 cm.
Abenteuer-Comic mit Geschichten über Freibeuter. Monatszeitschrift, gegründet im Oktober 1948 (Format 24 x 36).
Im April 1950 fusionierte sie mit „Yak“ und wurde zu „Brik-Yak“. Im April 1958 wurde sie wieder zu „Brik“ und wechselte zum Taschenbuchformat, wobei die Nummerierung bei Nr. 1 neu begann. Im Oktober 1970 wurde sie zu einer vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift (Titelbilder von Vitor Peon). 196 Seiten bis zur Nr. 53, dann 164 bis zur Nr. 105 und 132 Seiten von Nr. 106 bis Nr. 150. Nach der Umstellung auf vierteljährliche Erscheinungsweise stieg der Umfang von Nr. 151 bis Nr. 176 wieder auf 164 Seiten an, um anschließend bis zum Ende wieder auf 132 Seiten zu sinken.
Bei den Titelbildern und den Comiczeichnungen finden sich die üblichen Hauskünstler wieder: Vitor Peon, Enzo Chiomenti, Augusto Pedrazza, Guido Zamperoni, Miro und einige andere. (Übersetzt mit DeepL.com - modifiziert)" (Quelle: https://www.bedetheque.com/serie-18749-BD-Brik-Mon-journal__10000.html)
















© by Karl Jürgen Roth

Dienstag, 7. Juli 2026

SIMON : Der Goldkopf von Yukatan

Die Abenteurer - Band 8

Die Abenteurer - Band 8

Der Goldkopf von Yukatan

von Hubert H. Simon (Hubert Haensel)


 

Nachdem das U-Boot mit seinen Torpedos die Unterwasser-Pyramide zerstört hat, werden Tom und Gudrun einer Vielzahl von Verhören unterzogen.

Danach kehren die beiden Wissenschaftler nach Yale zurück, wo Gudrun von seltsamen Visionen geplagt wird. Sie 'sieht‘ darin eine Statue, deren Kopf in drei Teile zerbricht, und ein Tor. Alle diese Hinweise deuten  auf Yukatan hin.

Als die Yale-Universität keine Reise nach Yukatan bezahlen will, haben die beiden Wissenschaftler die Schnauze voll und treten dem A.I.M.-Team bei.

Danach reisen Tom und Gudrun im Auftrag von Ian Sutherland nach Yukatan, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, wo sie auf Toms Studienfreund Jack Warden treffen, den Tom als Expeditionsführer engagiert.

Leider weiß Ericson nicht, dass sein ehemaliger Studienfreund in Geldnöten steckt und den eventuellen Fund der Expedition bereits an seine Gläubiger weiterveräußert hat.

Die drei stoßen auf ihrer Suche auf eine goldene Statue, in deren Kopf Tom eine Schriftrolle findet. Plötzlich werden sie von zwei Männern angegriffen, die im Auftrag von Jacks Gläubigern den Fund holen und alle Zeugen beseitigen sollen.

Beim anschließenden Kampf wird einer der Angreifer getötet, der andere kann jedoch verletzt fliehen.

Doch Tom und Gudrun haben die Rechnung ohne Jack Warden gemacht. Denn der wechselt erneut die Seiten ...

 

Titelbild: L. M. Roca

Innenillustrationen: Thorsten 'Melvin' Wilkens

Besonderheiten: Mythen, Fakten und Legenden, Teil 8: Die Pyramiden von Yukatan

 

Nach dem Abenteuer Pierre Leroys in London, wechselt der Roman "DER GOLDKOPF VON YUKATAN" wieder zu Tom und Gudrun, die nun Mitglieder der A. I. M. geworden sind und die es durch eine Vision der Anthropologin nach Yucatan verschlagen hat.

Mit "DER GOLDKOPF VON YUKATAN" präsentiert der Autor HUBERT HAENSEL einen spannend und realistisch geschriebenen Roman, in dem zu erkennen ist, dass die Mitglieder der A.I.M. keine Superhelden, sondern ganz ‚normale‘ Menschen sind, die auch nicht immer gewinnen bzw. ihre Gegner besiegen können. 

© by Ingo Löchel



In allgemein gehaltener Form habe ich die Serie DIE ABENTEURER hier im März 2026 vorgestellt. Es freut mich besonders, dass Ingo Löchel sich jetzt dazu bereit erklärt hat, uns Einzelhefte in seinen Beiträgen näher zu bringen. -KJR-
© by Ingo Löchel

Montag, 6. Juli 2026

MODELLE : Strelets

Figuren von STRELETS

Schon mehrfach wurden hier Miniaturfiguren angesprochen, mit denen so mancher einst gespielt hat. Der Wilde Westen, die Cowboys oder Indianer waren hier beliebt. Auf dem Markt gab (gibt) es zahlreiche Anbieter, die mit Modellfiguren in unterschiedlichen Maßstäben, in ganz unterschiedlicher Qualität, bemalt oder einfarbig, die Gunst der Käufer erreichen möchten. Während einst solche Figuren vorwiegend fürs kindliche Spielen gedacht waren, sind sie heute (wenn man einmal von Wargamern absieht) eher Schmuckstücke  für die Vitrinen von Sammlern. Insbesondere trifft letzteres für Figuren in größeren Maßstäben zu oder sorgfältig farbig gefasste Plastiken z.B. von Castagna zu, die nicht für den Modell-/Spielzeugmarkt gedacht sind, sondern nur als Ausstellungsobjekte in Vitrinen Verwendung finden.

Gezeigt seien aus dem klassischen Modellbereich zwei Packungen der Firma STRELETS mit Figuren in 1:72. Diese kleinen Figuren kommen unbemalt an Gießästen und benötigen - um ihre volle Wirkung entfalten zu können - eine fachgerechte Bemalung aus der ruhigen Hand des Käufers oder eines damit betrauten 'Figurenmalers'. Danach wandern sie dann oft in einem Diorama oder auch in einer geschützten Vitrine präsentiert. - Ich erinnere mich aber noch sehr gut daran, dass wir einst - in den 1960er/1970er Jahren - ihre Vorfahren (damals zumeist von Airfix) unbemalt zum Spielen genutzt haben.

Die Verkaufspackungen enthalten MOUNTED SEMINOLES und APACHE WARRIORS, wobei die Anzahl der enthaltenen Modellchen außen auf den Packungen genannt wird. Die Seminolen Floridas sind ein eher ungewöhnliches Sujet, während die Apachen den üblichen Vorstellungen von Indianern des Westens entsprechen.






Diese und weitere Modellfiguren werden im Blog Bunte Schachteln - 54warrior + vorgestellt.

© by Karl Jürgen Roth

Sonntag, 5. Juli 2026

Phyllis Adair

Im Film : Phyllis Adair


Phyllis Adair
, die eigentlich Phyllis Louise Wilsnack hiess, wurde am 1. Mai 1919 in Chicago geboren. Im Alter von zwanzig Jahren war sie 1939 erstmals im Film All Women Have Secrets zu sehen. Zwischen 1940 und 1945 findet sich ihr Name in den Besetzungslisten von fünf Billig-Western an der Seite von Bob Steele, Jimmy Wakely oder Charles Starrett. Es handelte sich um die Filme:
  • WILD HORSE VALLEY (Metropolitan, 1940)
  • BILLY THE KID'S FIGHTIN PALS (Producers Releasing Group, 1941)
  • LAND OF HUNTED MEN (Monogram, 1943)
  • RIDERS OF THE DAWN (Monogram, 1945)
  • GUNNING FOR VENGEANCE (Columbia, 1945)
In Land of the Hunted Men durfte sie auch mit dem Song The Trail to Mexico als Singing Cowgirl auftreten. Abgesehen davon spielte sie in etlichen Nicht-Western mit und trat im Theater auf. Ende der 1940er Jahre zog sie sich ins Familienleben zurück und beendete ihre schauspielerische Karriere. Phyllis war dreimal verheiratet und verstarb am 23. Februar 1990 in Los Angeles.

Quellen: 













© by Karl Jürgen Roth

Samstag, 4. Juli 2026

Der Mann ohne Furcht (1955)

Filmplakat: Der Mann ohne Furcht

Eine Übernahme aus meinem Blog: CollectionTrivialitas - Filmplakate

Der Mann ohne Furcht

deutsch (1)

Original Title: Jubal
German Title: Der Mann ohne Furcht

(USA, 1955)
Director: Delmer Daves
Actors: Glenn Ford, Ernest Borgnine, Rod Steiger, Felicia Farr, Valerie French
Novel: Paul. I. Wellman - Jubal Troop; Drehbuch: Russell S. Hughes u. Delmer Daves
Poster by: -
Size: Din A1

Genre: Western

🔝



© by Karl Jürgen Roth

Freitag, 3. Juli 2026

VEIT : Die Brut

Die Abenteurer - Band 7

Die Abenteurer - Band 7

Die  Brut

von Marten Veit



In der Pathologie der St. Margarete Klinik in London sorgt die Leiche des Steuermannes Madhav für ein Chaos.

Denn die Brut des toten Symbionten schlüpft aus dessen Gehirn und machen als Parasiten die Londoner Klinik unsicher, indem sie sich neue Wirte bei den Patienten und dem Personal der Klinik suchen.

Zusammen mit Pierre Leroy gelingt es Chuck Mannors und Dr. Marten, dem Geheimnis der Parasiten auf die Spur zu kommen, um das schlimmste zu verhindern.

Doch nicht alle Parasiten können vernichtet werden. Denn nachdem der infizierte Carl Foley aus dem Fenster der Klinik stürzt und dabei ums Leben kommt, rettet sich einer der Parasiten, in dem er Blacky, den Hund des Gärtners der Klinik, infiziert...


Titelbild: L. M. Roca

Innenillustrationen: Thorsten 'Melvin' Wilkens

Besonderheiten: Mythen, Fakten und Legenden, Teil 7: Das dunkle Jahrtausend

Aufgrund der Menge an Leserbriefen wird die LKS von zwei auf vier Seiten erhöht


Mit dem Roman "DIE BRUT" gibt der Autor MARTEN VEIT sein "ABENTEURER"-Debüt, welches sich fast ganz ohne die Mitglieder von A.I.M. trägt. Denn diese tauchen in den ersten beiden Dritteln des Romans überhaupt nicht auf. Sieht man mal von einem sehr kurzen Auftritt von Ian Sutherland ab.

Erst im letzten Drittel des Romans gibt sich Pierre Leroy die Ehre, dem es schließlich gelingt, das Gröbste zu verhindern.

Doch einer der Parasiten kann letztendlich entkommen, so dass man von den Symbionten vermutlich noch einiges hören wird. Das heißt aber nur, wenn die Symbionten-Problematik in London noch einmal vom Autoren-Team der Serie "DIE ABENTEURER" aufgegriffen werden sollte.

© by Ingo Löchel



In allgemein gehaltener Form habe ich die Serie DIE ABENTEURER hier im März 2026 vorgestellt. Es freut mich besonders, dass Ingo Löchel sich jetzt dazu bereit erklärt hat, uns Einzelhefte in seinen Beiträgen näher zu bringen. -KJR-
© by Ingo Löchel

Donnerstag, 2. Juli 2026

ROMANHEFTREIHEN : Silber-Roman. Wildwest-Reihe

Romanhefte: Silber-Roman Wildwest-Reihe
Eine Übernahme aus dem Blog T-RSK. - Viele Romanhefte deutscher Autoren oft unter Pseudonymen erschienen.

T-RSK ~ Silber-Roman. Wildwest-Reihe

T-RSK  ... das Kürzel für Trivialitas-Romanheft Serien Kartei     RSK2606S004

Krimi     (RPK 2026, 342 - ZDB)



Nr. 211 - G. F. Unger : Die Texasherde
Nr. 216 - Gene Garrick : Glenn Harrix greift ein
Nr. 217 - William Hiller : Glück gehabt, Cowboy
Nr. 218 - Frank H. Wells : Alarm in Petrol City
Nr. 219 - H. F. Weissfeld : Natt Rissler 
Nr. 224 - William Hiller : Der Sheriff von Placerville
Nr. 226 - Frank Wells : Cowboy Ballade
Nr. 227 - Ken Tucky : Vormann Tex greift ein



Im unteren Nummernbereich des Silber-Romans gab es neben Western zahlreiche Kriminalromane, später wurde die Reihe dann in Krimis und Western aufgesplittet. Zu den Western: Die Reihe erschien zwischen 1952 und 1977 bei Zauberkreis in Rastatt, wobei die Nummern 1-26 und alle geraden Nummern (bis 94) Krimis waren. Die Titel wechselten wie folgt:
  • Silber-Roman
  • Silber-Roman. Wildwest-Reihe
  • Silber-Wildwestroman
  • Silber-Wild-West
  • Silberwestern.







Mehr Informationen und Scans zu T-RSK-Serien finden sich teilweise extern. ~~~ © 2026 by CollectionTrivialitas
Mehr Informationen und Scans zu T-RSK-Serien finden sich teilweise extern. ~~~ © 2026 by CollectionTrivialitas



© by Karl Jürgen Roth

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