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Montag, 31. August 2026

Ein See-Roman

Ein See-Roman

James Fenimore Cooper veröffentlichte nicht nur die bis heute bekannten Lederstrumpf-Romane, er war auch der Verfasser etlicher Seeromane und einer populär gehaltenen mehrbändigen Geschichte der amerikanischen Seemacht. Als Übernahme aus dem Blog AlAbe hier der indessen eher unbekannte Roman DIE BEIDEN ADMIRALE.

Die beiden Admirale.
Ein See-Roman

James Fenimore Cooper [1789-1851]

Stuttgart : Hoffmann'sche Verlags-Buchhandlung 3. Aufl. 1853 (VIII, 688 pp. - kl. 8°)
Illustrationen: Frontispiz
Serie: ~

Original : THE TWO ADMIRALS. A TALE (1842) ~. - Ü: Eduard Mauch
Notiz : HC (Halbleder der Zeit)
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This compilation © 2026 by CollectionTrivialitas

                
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Weitere Bilder:
© by Karl Jürgen Roth

Sonntag, 30. August 2026

Mit Lucky Luke durch den Westen : Dead Horse City

Mit Lucky Luke durch den Westen
20 : DEAD HORSE CITY



Dead Horse City


Seite 35 A, 1. Panel, aus dem Lucky-Kid-Album „Oklahoma Jim“, 1997 (dt.: Oklahoma Jim; engl.: Oklahoma Jim)

Zeichnung: Morris; Text: Pearce & Jean Léturgie, Übersetzung: Klaus Jöken (dt.), Jerome Saincantin (engl.)

                                                                                                                                                                                       

© by Reinhard Windeler

Mit Lucky Luke durch den Westen : Dead Creek

Mit Lucky Luke durch den Westen
19 : DEAD CREEK


Dead Creek

Seite 25 A, 4. Panel, aus dem Album „Cavalier seul“, 2012 (dt.: Auf eigene Faust; engl.: Lone Riders)

Zeichnung: Achdé; Text: Daniel Pennac & Tonino Benacquista, Übersetzung: Klaus Jöken (dt.)




                                                                                                                                                                                       

© by Reinhard Windeler

Mit Lucky Luke durch den Westen : Crazy Town

Mit Lucky Luke durch den Westen
18 : CRAZY TOWN






Crazy Town

Seite 21 B, 4. Panel, aus dem Album „La Caravane“, 1962 (dt.: Kalifornien oder Tod; engl.: The Wagon Train)

Zeichnung: Morris; Text: René Goscinny, Übersetzung: Gudrun Penndorf (dt.)




H


                                                                                                                                                                                       

© by Reinhard Windeler

Samstag, 29. August 2026

DIE ABENTEURER 21 : Der Fluch der Maske

Die Abenteurer - Band 21

Die Abenteurer - Band 21

Der Fluch der Maske

von Wolfgang Hohlbein


Der Sammler und Millionär Don Aldarez tötet den Hehler Anchez um an eine wertvolle Jademaske zu kommen.

Als Tom Ericson und Enrico, der Chauffeur von Aldarez die Tat entdecken, wird der Archäologe niedergeschlagen. Als er erwacht, werden er und Enrico von der lokalen Polizei verhaftet, die ihnen kein Wort glaubt.

Unterdessen gerät Don Aldarez immer mehr unter dem Einfluss der Jademaske und des Geistes des einstigen Inka-Herrschers (eigentlich müsste es ein Maya-Herrscher gewesen sein) Pacal von Palenque, eines Anhängers der Feinde von Atlantis, der anscheinend in einem kleinen Kristall in der Maske weiterlebt.

Nachdem Tom und Enrico die Flucht geglückt ist, gelingt es ihnen schließlich, den ‚besessenen‘ Don Aldarez aufzuhalten, der Selbstmord begeht. Zudem gelingt es dem Archäologen den Kristall in seinen Besitz zu bekommen…


Besonderheiten: Mythen, Fakten und Legenden, Teil 21:
Die Totenmaske von Palenque (1)


Auch wenn jetzt eingefleischte Hohlbein-Fans Schaum vor ihren Mündern bekommen, so erreicht der Roman „DER FLUCH DER MASKE“ mit seiner abstrusen Handlung vom Millionär der durch eine Jademaske von einem Geist aus längst vergangener Zeit ‚besessen‘ wird, gerade mal Durchschnitt.

Wahrscheinlich wollte man durch den Gastautor WOLFGANG HOHLBEIN die Serie ein bisschen ‚aufwerten‘ und dadurch vermutlich auch ein paar neue Leser zur Serie „DIE ABENTEUER“ locken.

Leider ist das durch den mittelmäßigen Roman gewaltig in die Hose gegangen. Und so bleibt mit „DER FLUCH DER MASKE“ ein abstruser Lückenfüller zurück, der wohl so gut wie keinen Leser der Serie in Erinnerung bleiben wird.

Und wenn überhaupt, dann höchstwahrscheinlich in negativer Hinsicht. Denn von dem Autor WOLFGANG HOHLBEIN hätte man weit mehr erwarten können.

© by Ingo Löchel


In allgemein gehaltener Form habe ich die Serie DIE ABENTEURER hier im März 2026 vorgestellt. Es freut mich besonders, dass Ingo Löchel sich jetzt dazu bereit erklärt hat, uns Einzelhefte in seinen Beiträgen näher zu bringen. -KJR-
© by Ingo Löchel

Freitag, 28. August 2026

Will Murray

Will Murray †

Der amerikanische Autor Will Murray (28. April 1953 - 25. August 2026) ist - lt. einer von James Reasoner am 28. August 2026 weitergebenen Information sowie eines kürzlich veröffentlichten Nachrufs () https://www.keohane.com/obituaries/william-murray - vor wenigen Tagen im Alter von 73 Jahren verstorben. Für Westernfreunde ist vor allem sein 2013 veröffentlichtes Buch WORDSLINGERS. AN EPITAPH FOR THE WESTERN interessant und empfehlenswert. (updated on 2026-08-31)




Porträtfoto: wikipedia



© by Karl Jürgen Roth

Mit Lucky Luke durch den Westen : Coyote Gulch

Mit Lucky Luke durch den Westen
17 : COYOTE GULCH


Coyote Gulch


Dieser Ort taucht im Abstand von jeweils rund zwanzig Jahren drei Mal im Lucky-Luke-Universum auf: 1957 – wie bereits in der Einleitung zu dieser Beitragsreihe zu sehen war – auf einem Wegweiser, 1979 in einer Kurzgeschichte von Bob de Groot und 1998 in einem Album desselben Texters.





Blatt 506 = S. 28, 6. Panel, aus dem Album „Les Cousins Dalton“, 1957 (dt.: Vetternwirtschaft; engl.: The Dalton Cousins)

Zeichnung: Morris; Text: René Goscinny (ungenannt), Übersetzung: Gudrun Penndorf (dt.), Luke Spear (engl.)











Seite 1 A, 2. Panel, und Seite 7 B, 2. Panel, aus der Kurzgeschichte „Le Justicier“, 1979 (dt.: Der Rächer; engl.: The Avenger)

Zeichnung: Morris; Text: Bob de Groot, Übersetzung: Gudrun Penndorf (dt.), Jerome Saincantin (engl.)

 








Seite 39 A, 1. Panel, und Seite 39 B, 2. Panel, aus dem Album „Marcel Dalton“, 1998 (dt.: Marcel Dalton; engl.: Marcel Dalton) 

Zeichnung: Morris; Text: Bob de Groot, Übersetzung: Klaus Jöken (dt.)




                                                                                                                                                                                       

© by Reinhard Windeler

Mit Lucky Luke durch den Westen : Contrecœur

Mit Lucky Luke durch den Westen
16 : Contrecœur


Moulin à vent de Contrecœur - Répertoire du patrimoine culturel du Québec

 


Contrecœur ist eine Stadt in der kanadischen Provinz Quebec. Antoine Pécaudy de Contrecœur, ein aktiver Soldat, der den Rang eines Hauptmanns im berühmten Regiment Carignan-Salières erreichte, blieb Mitte des 17. Jahrhunderts in Neufrankreich, als das Regiment aufgelöst wurde. Eine Reihe der zurückgebliebenen Offiziere erhielt Landzuweisungen. So wurde er im Rahmen des Feudalsystems in Québec zum ersten Lehnsherrn des Landguts Contrecœur. Sein Sohn, François-Antoine Pécaudy de Contrecœur, erbte später die Lehnsherrschaft seines Vaters. Das Motto der Stadt lautet: „Mit tapferem Herzen ist alles möglich“.


Contrecœur


Seite 9 A, 1. Panel, aus dem Album „La Belle Province“, 2004 (dt.: Schikane in Quebec; engl.: The Beautiful Province)

Zeichnung: Achdé; Text: Laurent Gerra, Übersetzung: Klaus Jöken (dt.), Jerome Saincantin (engl.)






                                                                                                                                                                                       

© by Reinhard Windeler / Karl Jürgen Roth

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